Kompetenzbereiche
Die Lehr- und Forschungskompetenz mit ihren hohen Qualtiätsansprüchen stellt das Institut EMS in fünf Kompetenzfeldern unter Beweis.
- Konstruktion
- Mechanik
- Automation + Robotik
- Elektronik, Mess- und Regelungstechnik
- Produktentwicklung und Produktion
Zum Begriff Mechatronik
Mechatronik ist zusammengesetzt aus den Wörtern MECHAnik und ElekTRONIK.
Der Ursprung der Mechatronik ist in Japan zu finden. Der Begriff geht auf das Jahr 1969 zurück. Der Japaner Ko Kikuchi, damals Chefingenieur und später Präsident der Firma YASKAWA Electric Corporation, einem Hersteller automatisierungstechnischer Produkte, wie Servoantriebe und Roboter, führte den Begriff Mechatronik ein. Die Japaner verknüpften die drei Ingenieurdisziplinen Mechanik, Elektronik und Informatik zur interdisziplinären Mechatronik.
Der Begriff Mechatronik fand sehr schnell grosse Akzeptanz in der Industrie.
Heute wird leider oftmals immer noch in den klassischen Ingenieurausbildungsrichtungen gedacht und gehandelt. Für eine optimale Entwicklung, Herstellung und Verwendung von mechatronischen Geräten und Produkten, welche z.B. in den Bereichen der Medizinaltechnik, der Automobilindustrie oder in der Automatisierungstechnik verwendet werden, ist das intensive, gleichzeitige Zusammenwirken der drei genannten Ingenieurdisziplinen von entscheidender Bedeutung. Nur so ist es möglich, Produkte mit hoher Qualität, tiefen Kosten und einem schnellen "time to market" zu entwickeln, zu fertigen und auf den Markt zu bringen.
